Blasenschwäche im Alter: Tipps für Angehörige

Was tun, wenn Vater oder Mutter oder andere Angehörige alt und pflegebedürftig werden? Plötzlich kommen viele Fragen und Anforderungen auf Sie zu. Sie werden von heute auf morgen zur Pflegefachkraft? Pflegebedürtig bringt nicht unausweichlich Blasenschwäche im Alter mit sich. Sie ersparen sich viel Arbeit, wenn Sie so lange wie möglich die Kontinenz des Angehörigen aufrechterhalten. Überprüfen Sie die folgenden Themenbereiche, die eine zur Vermeidung von Inkontinenz beitragen können. Weiterlesen

Inkontinenz bei pflegebedürftigen alten Menschen

Wenn ein alter Mensch eine Harninkontinenz entwickelt, fällt dies nicht unter die „normalen Alterserscheinungen“, sondern muss als ernst zu nehmende Erkrankung behandelt werden. In solchen Fällen treten häufig Mischformen der Harninkontinenz auf, da die Betroffenen oft unterschiedliche Grunderkrankungen haben, die eine Inkontinenz begünstigen können. Weiterlesen

Anticholinergika: Vorsicht bei der Anwendung gegen Blasenschwäche

Anticholinergika sind eine Gruppe von Medikamenten zur Therapie bei überaktiver Blase oder Dranginkontinenz. Wenn Nerven überreagieren, spielt die Blase verrückt. Schlecht koordinierte Nervenreize geben der kaum gefüllten Blase permanent das Signal zur Entleerung. Willentlich sind diese Reize kaum zu beeinflussen. Dies ist typisch für eine überaktive Blase und in schwereren Fällen eine Ursache für Drang-Inkontinenz. Weiterlesen

Blasenschwäche im Alter – Zunehmendes Risiko

Inkontinenz oder Probleme beim Wasserlassen können jeden treffen, weil sich Alterungsprozesse auf alle Organe auswirken können. Das bedeutet, dass nahezu jeder dritte heute in einem Land der westlichen Welt lebende Mensch damit rechnen muss, jenseits des 70. Lebensjahres inkontinent zu werden; mit einer ernsthaften bzw. belastenden Blasenschwäche im Alter muss zumindest jede oder jeder fünfte bis sechste rechnen. Weiterlesen

Inkontinenz-Hilfsmittel: Zahlt die Kranken- oder Pflegekasse

Die Ereignisse, an denen „etwas in die Hose geht“ kommen immer häufiger vor und bringen die Betroffenen oft in unangenehme Situationen. Aus lauter Betroffenheit und Scham äußern sich viele Menschen aber erst sehr spät über ihre Probleme mit der Blase oder dem Stuhlgang. Sie versorgen sich mehr schlecht als recht mit Inkontinenz-Hilfsmitteln aus dem Supermarkt oder der Drogerie, die oftmals gar nicht geeignet sind und nicht die entsprechende Sicherheit bieten. Weiterlesen