Trinken für die Blase – Blasentraining ist die beste Therapie

Haben Sie auch schon mal gedacht: „Wenn ich nicht so viel trinke, muss ich vielleicht auch nicht so schnell zur Toilette?“ Leider hat die Sache einen Haken: Wenig Trinken reizt die Harnblase. Und auf das Durstgefühl alleine ist nun mal kein Verlass. Trinken Sie also nicht erst, wenn Sie Durst haben. Weiterlesen

Selbsthilfegruppen – Solidarität erleben auch bei Inkontinenz

Unterstützung in der Gruppe oder anonyme Hilfe im Internet!

Selbsthilfegruppen sind für Betroffene mit Inkontinenz ein wichtiger Baustein bei der Bewältigung ihrer gesundheitlichen Probleme.

Was sagen Betroffene zur Selbsthilfe im Internet

Erst durch die Informationen im Internet bin ich auf die Idee gekommen, mal einem Forum beizutreten und eine Frage zu stellen. Noch nie hatte ich erlebt, wie einfühlsam und unterstützend eigentlich fremde Menschen mit meinem Problem umgingen. Gleichzeitig war ich beeindruckt, wie mutig sich viele Menschen mit ihren eigenen Problemen auseinander setzten und über wie viele Erlebnisse und Erfahrungen sie ganz offen schreiben konnten.“ Weiterlesen

Gute Ernährung hilft bei Blasenschwäche

Machen Sie sich mit den einfachen Grundregeln einer gesunden Ernährung vertraut und versuchen Sie, so viel wie möglich davon umzusetzen. Die Grundregeln für Ihre Ernährung sind leicht zu merken.

Sie brauchen sich zu nichts zu zwingen. Bleiben Sie jedoch offen dafür, dass Sie die eine oder andere lieb gewonnene Gewohnheit vielleicht schon freiwillig ändern. Dies ist leichter, wenn Sie wissen, warum Sie dies tun wollen. Weiterlesen

Beckenbodentraining – unterstützende Hilfsmittel

Das Beckenbodentraining eignet sich für Mann und Frau gleichermaßen. Auch ältere Menschen können diese Übungen machen. Manchen Menschen fällt es schwer, die richtigen Muskeln anzuspannen oder überhaupt den Beckenboden zu spüren. Weiterlesen

Beckenbodentraining – Übungen für Inkontinenzbetroffene

15 Minuten täglich – diese Investition lohnt sich! Beckenbodentraining ist die Basis-Therapie bei Inkontinenz. Die meisten Formen von Inkontinenz sprechen positiv auf dieses Training an, das in jedem Alter von fast jedem Menschen ohne viele Hilfsmittel ausgeführt werden kann. Die Übungen können auf jede Schwierigkeitsstufe angepasst werden und benötigen nicht viel mehr als 15 Minuten täglichen Übens. Weiterlesen

Klassische Homöopathie und Schüßler Salze für die Blase

Eine weit verbreitete und auch in medizinischen Kreisen anerkannte Therapiemethode ist die Homöopathie. Für die Selbstbehandlung eignet sich die Homöopathie in der Regel erst, wenn sich der Anwender mit den Grundprinzipien der Homöopathie vertraut gemacht hat. Dafür sind zahlreiche Bücher auf dem Markt, die die Selbstanwendung anschaulich erklären. Weiterlesen

Motivation und Anleitung für Ihr tägliches Beckenbodentraining

Bei Blasenproblemen, Organsenkungen und bei Belastungsinkontinenz ist Beckenbodentraining die erste und wichtigste Therapie.

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Alternative Medizin – Naturheilkunde kann helfen

Viele Menschen wollen sich heute nicht mehr ausschließlich einem Arzt und einer rein schulmedizinischen Behandlung anvertrauen. Sie suchen eigene selbstverantwortliche Wege zur Heilung. Sie nehmen auch in Kauf, öfter in die Sprechstunde kommen zu müssen oder die Kosten für eine Therapie von den Krankenkassen nicht erstattet zu bekommen. Weiterlesen

Traditionelle chinesische Medizin (TCM) und Inkontinenz

Einige neuere Untersuchungen deuten an, dass die chinesische Medizin bei Harn-Inkontinenz helfen kann, wo andere Therapien bislang versagten. Vor allem Akupunktur scheint eine aussichtsreiche Therapie bei Inkontinenz darzustellen. Die besten Erfolge wurden bisher bei der Reizblase und bei einer Belastungsinkontinenz (Stressinkontinenz) erzielt, die fast ausschließlich Frauen, auch im jüngeren Alter, betrifft.  Weiterlesen

Die Zukunft der Beckenboden-Therapie

Kinder bekommen, ist anatomisch gesehen die Hauptaufgabe der Frau. Viele andere Strukturen des Körpers sind dieser Hauptaufgabe untergeordnet. So auch der weibliche Beckenboden. Der Beckenboden muss während einer Schwangerschaft und Geburt eine hohe Belastungsprobe bestehen. Gleichzeitig jedoch ist er aufgrund der weiblichen Anatomie labiler und verletzlicher als der männliche Beckenboden. Weiterlesen