Vielfältige und gute Ernährung ist auch ein Mittel gegen Blasenschwäche

Gute Ernährung hilft bei Blasenschwäche

Machen Sie sich mit den einfachen Grundregeln einer gesunden Ernährung vertraut und versuchen Sie, so viel wie möglich davon umzusetzen. Die Grundregeln für Ihre Ernährung sind leicht zu merken.

Sie brauchen sich zu nichts zu zwingen. Bleiben Sie jedoch offen dafür, dass Sie die eine oder andere lieb gewonnene Gewohnheit vielleicht schon freiwillig ändern. Dies ist leichter, wenn Sie wissen, warum Sie dies tun wollen.

Führen Sie sich folgende einfache Prinzipien für eine gesunde Ernährung einmal vor Augen:

  • Ruhe, Gelassenheit und Zeit sind die wichtigsten Begleiter einer Mahlzeit. Vergessen Sie auch Genuss, Freude und Phantasie nicht. Probieren Sie doch mal etwas Neues aus.
  • Ausgewogenen, vielseitig, vitalstoffreich. Die Jahreszeiten sorgen bereits für Abwechselung im Gemüseangebot. Nehmen Sie dieses jahreszeitliche Frischeangebot an und experimentieren Sie damit. Desto vielfältiger Sie essen, desto ausgewogener ist Ihre Vitalstoffversorgung.
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  • Gemüse und Obst 5-mal am Tag Essen Sie täglich mindestens 600 g Gemüse und Obst. Dabei sollte der Hauptanteil von Gemüse abgedeckt werden. Ca. 360 g Gemüse und minimal 240 g Obst sollten es sein. Es darf auch etwas mehr sein! Bereiten Sie Gemüse möglichst frisch oder schonend gegart zu. Obst essen Sie in kleinen Stücken geschnitten, z.B. als geschnittenem Apfel (oder ganz), dies ist besser als wenn Sie es als Saft trinken, doch beides geht. Eine einfache Richtlinie kann auch sein, 5 – 6 mal am Tag eine Handvoll rohes Obst oder rohes Gemüse.
  • Bereiten Sie sich rohes Obst oder Gemüse auch als Zwischenmahlzeit zu. Für den kleinen Hunger zwischendurch ist Rohkost oft ein Kalorien sparender leckerer Snack. Vorschlag: Sie könnten es sich doch zur Gewohnheit machen, immer ein Stück Gurke, Möhre oder Kohlrabi zu knabbern!
  • Die Frische zählt: Wählen Sie Ihre Nahrungsmittel nach dem frischesten Angebot der Saison aus, dann erhalten Sie die meisten Vitalstoffe und können preiswerter einkaufen. Lagern Sie Ihre Einkäufe nicht zu lange im Kühlschrank oder Gefrierschrank, sondern kaufen Sie möglichst oft frisch (auf dem Markt) ein und verarbeiten Sie Ihre frischen Produkte bald.
  • Fertigprodukte liegen lassen: Nehmen Sie möglichst wenige Fertigprodukte zu sich. Oft ist ein einfaches Gemüse schnell gekocht, selbst wenn es nur für eine Person ist. Viel wichtiger ist, dass Sie es sich zu einer Gewohnheit machen. Nach 3 – 4 Wochen wird es leichter, wenn Sie eine Gewohnheit verändern wollen.
  • Ersetzen Sie schlechte Gewohnheiten durch gute: anstatt Chips vor dem Fernseher ein leichter Gemüse-Dip. Die Tafel Schokolade könnten Sie mit z.B. Trockenfrüchten ersetzen, Nüsse und Mandeln helfen über den kleinen Hunger zwischendurch hinweg. Manchmal helfen 2 Gläser Wasser mit Zitrone gegen das dringende Bedürfnis nach Süßigkeiten.
  • Regelmäßig, Essen Sie nach Ihrem eigenen Rhythmus, so wie es Ihnen gut tut, aber halten Sie diesen Rhythmus möglichst über längere Zeit ein. Essen Sie genug, so dass Sie über den Tag verteilt immer auch genügend Vitalstoffe zu sich nehmen.
  • Versteckte Fette entlarven
    Der Körper benötigt unbedingt sogenannte essentielle Fette, z.B. Omega-3-Fette aus pflanzlichen Ölen. Sie dienen nicht nur als Geschmacksträger. Nur zu viele und schlechte Fette, z.B. gehärtete Fette, führen zu Übergewicht und Krankheiten. Günstig sind pro Tag 70-90 g Fette pflanzlicher Herkunft, am günstigsten in Form von kalt gepressten Ölen. Vorsicht ist geboten, bei versteckten Fetten in Wurst, Käse und Süßigkeiten!
  • Zucker in Maßen
    Verwenden Sie Zuckerersatzstoffe, gesüßte Lebensmittel bzw. Getränke sparsam. Trocken- und Frischobst gibt vielen Speisen eine natürlichere Süße. Bei herzhaften Gerichten unterstützen frische Kräuter und aromatische Gewürze den Geschmack oft besser als alleine Salz.
  • Trinken Sie Wasser. Beim Trinken ist nicht die Menge allein wichtig. Kohlensäurearmes Wasser oder Kräutertees, sind die besten Flüssigkeitsspender.
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