| Erektionsstörungen und Blasenprobleme: Wenn zwei Leiden Hand in Hand gehen |
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| Geschrieben von: w.juengst |
| Montag, den 23. Januar 2012 um 08:38 Uhr |
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Dies bestätigt auch eine europaweit durchgeführte Studie, an der insgesamt 3500 Männer zwischen 18 und 65 Jahren teilnahmen: Darin befanden 46 % der Befragten sexuelle Probleme und 25 % Harninkontinenz als „peinlichste Leiden“. Beide Leiden sind aber für die Betroffenen nicht nur mit ähnlich starken Schamgefühlen und einem erheblichen Leidensdruck verbunden, sie treten auch häufig in Kombination auf.
Prostatavergrößerung kann Erektionsprobleme nach sich ziehen
Neuronale Erkrankungen ein weiterer Grund
Psychologische Aspekte nicht zu unterschätzen Ein weiterer, oftmals übersehener Zusammenhang zwischen Impotenz und Inkontinenz ist die Psyche. Wenn ein unter Inkontinenz leidender Mann sich dafür schämt, dass er unfreiwillig Urin verliert, kann das auch Erektionsprobleme nach sich ziehen. Die Angst, von der Partnerin aufgrund einer Blasenschwäche abgelehnt zu werden, kann auch dazu führen, dass die Betroffenen jegliche Lust auf ein Liebesleben einbüßen. Viele Männer beschämt es zusätzlich, dass Inkontinenz nach wie vor als typisches Frauenleiden gilt. Dies ist jedoch so keinesfalls richtig: Im Alter werden Männer nahezu genauso häufig inkontinent wie Frauen.
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