Alternative Medizin - Naturheilkunde kann helfen Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Marie Hediger   
Montag, den 09. Januar 2012 um 08:54 Uhr

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Alternative Medizin kann bei Inkontinenz helfen


Viele Menschen wollen sich heute nicht mehr ausschließlich einem Arzt und einer rein schulmedizinischen Behandlung anvertrauen.

Sie suchen eigene selbstverantwortliche Wege zur Heilung. Sie nehmen auch in Kauf, öfter in die Sprechstunde kommen zu müssen oder die Kosten für eine Therapie von den Krankenkassen nicht erstattet zu bekommen.



Der Lohn der eigenen Anstrengung


Die zusätzlichen Mühen werden schnell belohnt. Die Heilung ist oft tiefer und dauerhafter und die gesundheitlichen Erfolge sind ganzheitlicher. Wer bereit ist, etwas an seinem Leben zu ändern, der kann mit einer anhaltenden Verbesserung des Gesamtbefindens rechnen. Häufig verschwinden mit dem einen Symptom auch weitere Befindlichkeitsstörungen oder andere Beschwerden und häufige Erkrankungen.

 


Vertrauen und eigene Bereitschaft

 

Den Königsweg für die Heilung von Inkontinenz ist das regelmäßigen Beckenbodentraining. Wissenschaftliche Studien belegen die Wirkung dieser Therapie. Darüberhinaus können alternative Heilverfahren zusätzliche Unterstützung leisten. Viele Wege können zur Heilung führen, wenn der Therapeut seine Methoden gut beherrscht und der Patient bereit ist, aktiv mitzuarbeiten. Fragen Sie den Therapeuten nach seiner Qualifikation.



Diagnostik: Erst suchen, dann behandeln


Liegt eine Harninkontinenz vor, muss zunächst nach den Ursachen geforscht werden. Je nach vorliegender Symptomatik ist dafür die Untersuchung bei einem Facharzt notwendig. Als nächstes sollte nach möglichen Störfeldern und Störherden im Körper gesucht werden. Unter Störfeldern werden umweltbedingte Störungen verstanden. So sind Wasseradern unter dem Bettbereich dafür bekannt, Bettnässen oder häufigen nächtlichen Harndrang zu verursachen. Als Störherde können Entzündungsherde im Körper oder z.B. entzündete Zahnwurzeln verstanden werden.

 


Verhaltenstraining: wichtigster Pfeiler bei Inkontinenz



Ein entsprechendes Verhaltenstraining wird gerade bei chronischen Problemen wie Harninkontinenz, dem Bettnässen, oder bei Abwehrschwächen als begleitende Maßnahme empfohlen. Dabei sollen das Trinken und das Wasserlassen in einen regelmäßigen Rhythmus gebracht werden, damit die Feinsteuerung der Blase wieder reguliert werden kann. Zusätzlich kann man lernen, die Blasenentleerung entspannt zu genießen, statt den Harn heraus zu pressen. Weiter gehören die gesunde Ernährung, das Einplanen von Entspannungspausen sowie ein gesunder Schlaf dazu.

 

Lesen Sie hier, wie Ihnen die Homöopathie, die traditionelle chinesische Medizin oder die Pflanzentherapie bei der Behandlung der Blasenschwäche hilfreich sein können.

 

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