| Traditionelle chinesische Medizin (TCM) und Inkontinenz |
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| Geschrieben von: Marie Hediger |
| Freitag, den 20. August 2010 um 19:42 Uhr |
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Die besten Erfolge wurden bisher bei der Reizblase und bei einer Belastungsinkontinenz (Stressinkontinenz) erzielt, die fast ausschließlich Frauen, auch jüngere Frauen, betrifft.
Die traditionelle chinesische Medizin (TCM) basiert auf einer über 2000 Jahre alten Gesundheitslehre, die ihre Erkenntnisse im Wesentlichen aus Beobachtungen abgeleitet hat. Diese Erkenntnisse konnten inzwischen anhand von Studien überprüft und präzisiert werden. Danach kann Akupunktur eine zusätzliche wirksame Behandlung bei Erkrankungen des Harnapparates darstellen.
Wirksamkeit von Akupunktur bei Inkontinenz nachgewiesen
Selbst einige Formen von Inkontinenz können mit Akupunktur gebessert oder sogar geheilt werden. Besonders denjenigen Patienten und Patientinnen, die für eine aktive Mitarbeit bei der Behandlung der Inkontinenz zu gewinnen sind, sollte die Akupunktur als Alternative angeboten werden. Zu dieser Empfehlung kamen auch die Wissenschaftler einer amerkanischen Studie an 74 weiblichen Probandinnen, die an einer Dranginkontinenz litten.
Wenn eine Hot-Stones Behandlung im Rahmen einer ganzheitlichen Behandlung eingesetzt und gemäß der Grundregeln der chinesischen Medizin auch Empfehlungen für eine günstige Ernährung eingehalten werden, können leichte Beschwerden auf sanfte Art zum Verschwinden gebracht werden.
Quellen: 15. Deutscher Kongress der Gesellschaft für Inkontinenzhilfe, Pressekonferenz vom 14. November 2003 Online: (Akupunktur 1-2/2008 | www.akupunktur-online.info) |
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