Blasenschwäche muss kein Hindernis im Alltag sein

Blasenschwäche und Inkontinenz – Eine hochpeinliche Situation

„Ich hatte mich einer neuen Walking-Gruppe angeschlossen, um endlich mal wieder körperlich fit zu werden.“

Frau Solinger war nur leicht gestolpert, weil sie, sehr angeregt im Gespräch, den Bordstein nicht richtig beachtet hatte.

Ich habe in die Hose gemacht”

erzählte sie, immer noch peinlich berührt.

Es ging eine größere Menge Urin ab und nässte meine Jogging-Hose durch. Es war mir so unendlich peinlich und auch der Rückweg zu Fuß war eine Tortur für mich.“

Blasenschwäche – Zeit für einen Aktionsplan

Beate Solinger berichtete, dass sie wie benommen nach Hause kam und erst einmal ein warmes Bad nehmen musste. Das Bad half ihr, wieder einen klaren Gedanken zu fassen. „Mir wurde bewusst, dass ich etwas gegen die Blasenschwäche unternehmen musste, weil ich in letzter Zeit häufiger kleine Mengen Urin verloren hatte. Ich wollte mich auf keinen Fall damit abfinden, von nun an mit Inkontinenz und Blasenschwäche leben zu müssen. Also machte ich mir einen Aktionsplan.“

Der erste Schritt – Informationen einholen

Um ihre Lage zu verstehen und genügend Hintergrundwissen zu bekommen, bot ihr das Internet die optimale Informations-Plattform: „Hier fand ich hilfreiche Informationen„, erläuterte Beate Solinger ihren Aktionsplan. Sie nahm sich ausreichend Zeit dafür, im Internet zu surfen. „Die wichtigste Erkenntnis, die ich bekommen hatte, war, dass Blasenschwäche in der Regel gut behandelbar ist und dass ich gar nicht alleine da stand. Ich beschloss, mich beim Arzt gar nicht zu schämen.“ Offizielle Zahlen sprechen von über 8 Millionen betroffenen Personen und einer großen Zahl von Menschen, die sich nicht trauen, ihr Problem anzusprechen.

Der zweite Schritt – Informationen nutzen und in den Alltag integrieren

Schon aus ihrer Recherche im Internet konnte Beate Solinger schließen, dass sie an einer Form der Inkontinenz leiden könnte, die mit einem schwachen Beckenboden einhergeht. Sie vermutete, dass gleichzeitig aber auch eine leichte Reizblase vorliegen könnte. Möglicherweise hatte sie also eine Mischinkontinenz. Besonders die Tipps für das Beckenbodentraining im Alltag konnte Beate Solinger sofort umsetzten. Außerdem fand sie einen freundlichen Internet-Shop, bei dem sie eine ausführliche Beratung darüber bekam, mit welchen Inkontinenz-Hilfen sie zunächst einmal sicher vor ähnlichen „Unfällen“ geschützt war. Nützlich fand sie außerdem eine vollständige Literaturliste und viele Tipps zu Therapien und Behandlungsmaßnahmen.

Den Alltag meistern – Inkontinenz Hilfsmittel

Bisher hatte Beate Solinger zur Sicherheit gegen Inkontinenz jeden Tag Damenbinden getragen. Damenbinden sind jedoch bei Inkontinenz nicht geeignet, da sie sehr schnell durchnässen. Blasenentzündung oder Hautirritationen können die Folge sein. Die Blasenschwäche kann sich durch falsche Unterwäsche sogar verstärken. Beate Solinger informierte sich: „Ich habe dann im Internet von der Möglichkeit der waschbaren Sicherheitsslips mit integrierter Einlage gelesen und mir diese gleich bestellt. Ich musste nicht mit lästigen Windeln herumlaufen“. Bis dahin hatte Beate Solinger keine Ahnung gehabt, dass es bereits so gute spezialisierte Produkte für ihr Inkontinenz-Problem gibt. Sie wusste es ebenso sehr zu schätzen, dass sie hier ganz anonym bestellen konnte und niemand sie in ein Gespräch verwickelte.

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Das Gespräch mit dem Arzt – keine Hemmungen

Wie viele Betroffene fürchtete sich Beate Solinger vor dem ersten Gespräch mit ihrem Hausarzt. „Da ich bisher den Arzt nur selten in Anspruch genommen hatte, war mir kein Arzt so vertraut, dass ich über ein solch intimes Thema reden konnte. Ich musste mich also überwinden“. Ganz erstaunt stellte Frau Solinger fest: „Sogar für das Gespräch mit dem Hausarzt habe ich im Internet eine Vorlage gefunden. Beate Solinger hatte bereits über die verschiedenen Möglichkeiten einer Behandlung, die medikamentöse Therapie, die OP und das Beckenbodentraining gelesen und wusste bei ihrem Arztgespräch genau, worauf sie sich einlassen würde.

Internet: Foren und Selbsthilfegruppen

Das Internet stellt zahlreiche Informationen zur Verfügung. Selbsthilfegruppen und Internetforen bieten eine Plattform, in denen Fachleute befragt werden können, sich Betroffene austauschen und wertvolle Informationen und Tipps weitergegeben werden. „Erst durch die Informationen im Internet bin ich auf die Idee gekommen, mal einem Forum beizutreten und eine Frage zu stellen. Noch nie hatte ich erlebt, wie groß die „InternetCommunity“ ist und wie viele Erlebnisse und Erfahrungen sich darin wiederfinden. Im Forum habe ich positive Unterstützung bekommen und gute Hinweise erhalten.“

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