schlaganfall und inkontinenz

Nach dem Schlaganfall – Inkontinenz nicht auszuschließen

„Inkontinenz nach einem Schlaganfall wird noch immer unterschätzt“, so berichtet die Deutsche Ärzte-Zeitung.de. Nach einem Symposium während einer europäischen Schlaganfall-Konferenz wurden die Ergebnisse aus einer Beobachtungsstudie mit 2000 Schlaganfallbetroffenen vorgestellt. Die traurige Bilanz aus dieser Studie lautet: sieben Jahre nach einem Schlaganfallereignis leidet noch etwa ein Drittel der Betroffenen unter Symptomen wie plötzlichem Harndrang oder von Harninkontinenz. Unmittelbar nach dem Ereignis ist fast jeder zweite übergangsweise von Harninkontinenz betroffen.

Nach dem Schlaganfall: Das Leben ändert sich

Angehörigen müssen einen ganz neuen Umgang mit dem Patienten lernen. Oft reagiert der Kranke schroff und ungehalten auf gut gemeinte Hilfsangebote. Dann stellt sich die große Frage: Wie spreche ich unangenehme Themen an? Was tun, wenn plötzlicher Harndrang, Harnverlust oder auch eine Stuhlinkontinenz bewältigt werden müssen?

Gut versorgt mit Inkontinenz-Hilfsmitteln

Solange der Kranke bettlägerig und stark inkontinent ist, wird der Arzt oder das medizinische Betreuungspersonal die richtigen ableitenden Hilfsmittel verordnen. Einem mobilen Patienten mit geringen Problemen bieten die Hausärzte leider oft nicht mehr viel zur Lösung an. Eine erste Hilfe können Sie dem Betroffenen bieten, wenn Sie ihm erst einmal geeignete Inkontinenzslips und Vorlagen anbieten.

Ganz normale Unterwäsche mit besonderen Eigenschaften

Es gibt bestimmte Merkmale der Inkontinenzwäsche, die einen beträchtlichen Unterschied für das Wohlbefinden des Betroffenen bedeuten. Vielleicht denken Sie, dass Inkontinenzprodukte immer unbequeme und unschöne Produkte sein müssen. Das ist aber nicht mehr der Fall. Vor allem die modernen Inkontinenzslips sind anatomisch abgestimmt und sehen wie normale Unterwäsche aus.

Achtung Diabetes – erhöhtes Risiko

Diabetiker haben ein erhöhtes Schlaganfallrisiko. Leider sind sie auch nach dem Schlaganfall noch stärker bedroht, eine Inkontinenz zu entwickeln. Umso wichtiger ist es, so schnell wie möglich die Kontrolle über die Ausscheidungen wieder zu erlangen. Windeln sind nur eine vorübergehende Lösung; besser sind waschbare Inkontinenz-Sicherheitsslips. Sie motivieren den Kranken stärker, seine Blase wieder zu beherrschen. Dafür bedarf es großer Geduld und Ausdauer.

Nicht vergessen – Hautpflege und Hautschutz

Menschen, die die keine tägliche Hautpflege praktizieren, müssen jetzt unbedingt beginnen, Hautbereiche, die mit Flüssigkeit in Berührung kommen mit einer Schutzcreme zu pflegen. Diese verhindert, dass die Körperausscheidungen die Haut angreifen und schwerwiegende Hautinfektionen auslösen. Auch für die tägliche Reinigung sollten Sie ausschließlich geeignete Waschsubstanzen wählen, die seifenfrei sind und die Haut mild pflegen.

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