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 Qi-Gong, eine Heilgymnastik mit Entspannungseffekt
Die aus dem asiatischen stammenden Qi-Gong-Übungen sind dazu geeignet, bei Harn- und Stuhlinkontinenz den Beckenboden wieder neu zu erfahren und dabei zu stärken.
Der Beckenboden - Zentrales Organ im Qi-Gong
Die Übungen werden überwiegend im Stehen oder Gehen ausgeübt. Die Konzentration auf "die Mitte" ist dabei Dreh- und Angelpunkt und führt nebenbei zu einer Stärkung des Beckenbodens. Qi-Gong erhöht die Vitalität, Lebenskraft und verhilft zu innerer Ruhe. Es beinhaltet gezielte Übungen, mit denen sich auch bei Inkontinenz und Reizblase gute Erfolge erzielen lassen.
Grundlage Meridiane - die Lebensenergie fließen lassen
Grundlage der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ist der Gedanke, dass die Lebensenergie der Menschen in Energiebahnen, so genannten Meridianen, durch den Körper fließt. Bei Blockaden und Störungen in diesen Energiebahnen entstehen Krankheiten.
Energie hilft heilen
Es ist für unser westliches Verständnis manchmal schwer nachvollziehbar, dass alleine sanfte Körperübungen in der Lage sein können, körperliche oder organische Krankheiten zu heilen. Die schnellen spürbaren Verbesserungen für die Allgemeinverfassung haben aber dazu beigetragen, dass Qi-Gong auch im Westen eine zunehmende Beliebtheit erfahren hat. Für die Behandlung und Heilung von Inkontinenz sind wissenschaftliche Beweise noch nicht erbracht. Wer sich auf diesen Weg begibt, wird jedoch den positiven Effekt am eigenen Leib erfahren können. Die Mühe wird sicher belohnt.
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